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Der Kreisverband Mettmann der Alternative für
Deutschland  informiert Sie über seine Aktivitäten,
den Vorstand und seine Arbeit.
Wir sind im Kreistag und in den Stadtparlamenten
in Haan, Hilden, Mettmann und Ratingen vertreten.
Wir stellen Ihnen die Mitglieder in den Stadträten
und im Kreistag vor und berichten über ihre Arbeit.
Stadtverbände gibt es in Haan, Hilden, Mettmann,
Ratingen und Langenfeld & Monheim am Rhein.
Wir informieren Sie auf diesen Seiten über die
Aktivitäten in den Städten des Kreises.

 


PretzellMarcus Pretzell:

“Am Wochenende hörten wir von BAMF-Chef Frank-Jürgen Weise eine interessante Zahl. Er rechnet in diesem Jahr mit nur 300.000 “Flüchtlingen”, die nach Deutschland einreisen werden.

Ich frage mich, wie kommt er auf diese Schätzung?
Bis Ende Juli sind bereits, offiziell, 238.000 Migranten hier angekommen. Dass in fünf Monaten nur noch 62.000 kommen, glaubt in Deutschland wohl keiner.

Herr Weise möchte wohl eher vorbauen, denn er betonte weiter, wenn mehr Menschen kommen, käme das BAMF unter Druck. Wir können uns also darauf einstellen, dass die Asylverfahren nach wie vor viel zu lange dauern werden.

Und selbst wenn “nur” 300.000 kämen, wäre auch diese Zahl noch viel zu hoch.

Zeit für Veränderung! Zeit für die AfD!”

 


Ifo-Präsident Fuest: „Viele optimistische Prognosen des letzten Jahres sind inzwischen kassiert worden. Es wird kein zweites Wirtschaftswunder durch Flüchtlinge geben.“ Die exakten Kosten und Erträge könne man zwar kaum seriös beziffern, aber: „Die Mehrheit der Flüchtlinge wird deutlich mehr Leistungen empfangen, als sie Steuern zahlen wird, auch nach Integration in den Arbeitsmarkt.“

BILD

 


 

ARD-Vorwahlumfrage zur Landtagswahl
in Mecklenburg-Vorpommern:

AfD 21%

Sonntagsfrage Landtagswahl

 https://www.tagesschau.de/inland/mw-vorwahlumfrage-101.html

 

 


 

Düsseldorf. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD)
sieht keine „No-Go-Areas“ in NRW. Es gebe nur
„vereinzelte Bereiche“, in die Polizisten nur noch
mit Verstärkung gehen.

sTritschler_resize-1b9f9c80e75814c192a4146dccef324e-160x160Der JA-Vorsitzende Sven Tritschler  will
jetzt von Kraft wissen, wie sie „von den Bürgern
verlangen könne, in Gebieten zu leben, in die
sich schon bewaffnete Polizisten nicht mehr
alleine trauen“.

 https://www.facebook.com/sventritschler.afd/

 


“Es ist, als ob die Einwohner Deutschlands, egal ob alteingesessene Einheimische oder Hinzugekommene der vielen Nachkriegsjahrzehnte, in den Dienst einer neuen Klasse, der Merkel-Flüchtlinge, genommen werden.”

“Während einerseits Renten und Sozialleistungen streng reglementiert werden, werden unbegleitete Jugendliche, die sich meist jünger machen, mit Sozialleistungen von rund 60.000 Euro im Jahr überschüttet. Familien erhalten Asyl-Leistungen, dazu noch Wohnung, Mobiliar, alles, was unter „Erstausstattung“ subsummiert wird und medizinische Leistungen – Einheimische, die auf Sozialleistungen angewiesen sind, können davon nur träumen. Das mag kleinkrämerisch klingen – aber es zeigt: Der entgrenzte Sozialstaat beginnt leerzulaufen. Merkel und Co. und mit ihnen den Medien scheint überhaupt noch nicht kalr zu sein: Deutschland kann Sozialstaat bleiben oder Einwanderungsland werden – beides zusammen geht nicht. Ein Zuwanderer aus China schreibt es allen ins Stammbuch.”

Roland Tichy
http://www.rolandtichy.de/tichys-einblick/merkel-oder-die-grosse-umwaelzung/2/

lesenswert!

 


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“NRW wird entscheidend sein, ob die AfD ihren Durchmarsch fortsetzen kann”

Dazu Marcus Pretzell
Vorsitzender der AfD NRW:
.

“Sie wird ihren Durchmarsch fortsetzen, daran arbeiten wir!

Fast vorwurfsvoll stellt der Focus fest, dass wir uns mit unserem kürzlich beschlossenen Landtagswahlprogramm „nicht so ganz rechts außen“ geben. Könnte vielleicht daran liegen, dass wir gar nicht “ganz rechts außen” sind, sondern einfach Politik für den Bürger machen wollen. Die SPD tut das schon lange nicht mehr, bester Beweis: Die Idee der Flexi-Steuer.

Es wird Zeit für die AfD auch in NRW!”

 


 

Am 14 Mai 2017 ist Landtagswahl in NRW!

 

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Marcus Pretzell
AfD-Landessprecher NRW:

“Die Situation in Nordrhein-
Westfalen
ist erschreckend!
.

- 0,0 Prozent Wirtschaftswachstum – das schlechteste Ergebnis aller 16 Bundesländer
– mit Bremen zusammen die höchsten Arbeitslosenquoten in Westdeutschland
– der niedrigste Anteil von Frauen in Vollzeitjobs
– das schlechteste Ergebnis beim Haushaltsdefizit 2015
– die höchste Steigerungsrate bei der Kinderarmut
– die meisten Insolvenzen von Firmen
– die höchsten Schulden
– die höchste Kriminalitätsrate unter den westdeutschen Flächenländern
– die höchsten kommunalen Steuersätze
– sterbende Stadtwerke

Und Frau Krafts Antworten auf alle diese Probleme?

Keine.

Zeit für echte Veränderungen! Zeit für die AfD!”